Lesescout-Aktion

Am Freitag, den 20.4.2018 hatten wir Schüler der Klasse 6a der Realschule des Bildungszentrum Gerstetter Alb eine Lesescout-Aktion.

Hierfür kam die Dozentin Mechthild Goetze-Hillebrand an unsere Schule und veranstaltete mit uns zwei Workshops: „Lesen in Bewegung“ und „Theater mit Spiel und Spaß“.

Bei „Lesen in Bewegung“ mussten wir alle auf einem Bein stehen und einen Absatz aus einem Buch vorlesen oder bei bestimmten Wörter in einem vorgelesenen Text eine spezielle Bewegung machen. Personen eines Textes wurden Schülern zugeordnet und diese mussten dann aufstehen, wenn die Person im Text erwähnt wurde. Außerdem mussten wir über Stock und Stein beim Tandemlesen. Eine Person las vor und die andere musste folgen, egal wohin.

Bei „Theater mit Spiel und Spaß“ hat uns Frau Goetze-Hillebrand etwas vorgelesen und einige Schüler haben das Vorgelesene nachgespielt oder man musste verschieden Gegenstände in der Geschichte darstellen.

Frau Goetze-Hillebrand hat uns mit viel Witz und Spiel die verschiedenen Lesemöglichkeiten gezeigt. Wir alle hatten sehr viel Spaß und bedanken uns hiermit noch einmal ganz herzlich bei Ihr für den tollen Vormittag.

Leonie Opferkuch

Verklickt! – die Polizei zum Thema Medien in den Klassen 7 zu Gast

Noch vor den Osterferien war Frau Duller vom Polizeipräsidium Ulm - Referat Prävention in den beiden Klassen 7 der Realschule jeweils einen Vormittag lang zu Besuch. Der richtige Umgang mit digitalen Medien war bei der Verantstaltung „Verklickt!“ das Thema.
Cybermobbing, illegale Downloads, Kostenfallen, Persönlichkeits- und Urheberrechte, das Verhalten in sozialen Netzwerken, jugendgefährdende Inhalte und Passwortsicherheit wurden spielerisch, per Film oder Quiz ausführlich behandelt. Die Schüler brachten einiges an Vorwissen ein und hatten aber auch sehr viele Fragen. So wurde bei der Klasse 7a sogar kurzerhand noch eine weitere Schulstunde drangehängt, damit auch alle Fragen beantwortet werden konnten.
Am Elternabend der Klassen 7 wurden dann auch die Eltern über dieses Themengebiet von Frau Duller und damit der Polizei informiert. Auch hier zeigte sich großes Interesse an diesem sehr aktuellen und allgewärtigen Thema.

Besuch eines echten Doppelagentens

Viele Schüler kennen ihn nur als Busfahrer. Daher war es sehr beeindruckend, wie Herr Reisch den 8. Klässlern von seiner Tätigkeit als Doppelagent für die DDR und die BRD berichtete.

Mit vielen Bildern und kleinen Anekdoten erfuhren die Schüler alles, über die Agententätigkeit. Hier waren es besonders die Zahlencodes, die es vor allem den Jungen angetan hatten. Auch die Haftbedingungen in der DDR und was dies für die Gefangenen bedeutete, wurde eindrucksvoll dargelegt. Ein weiteres wichtiges Thema war auch die Auswirkung auf die Familie, die von der Agententätigkeit nichts wusste. Ein Schwerpunkt lag besonders auf die Kontakterhaltung und später auch die Zusammenführung mit den Kindern und wie sich das Ganze auf ihr Leben auswirkte.

Die Schüler werden jetzt wohl ihren Busfahrer mit ganz anderen Augen sehen.

Herzlichen Dank an Herrn Reisch, dass er immer wieder bereit ist, in unsere Schule zu kommen und von seinem Leben zu erzählen.

Berufsinfoseminar in Bartholomä vom 07.02. – 08.02.2018

Wieder einmal hatten die 9. Klassen der Realschule die Gelegenheit für 2 Tage ins Sport- und Bildungszentrum in Bartholomä zu fahren, wo im Rahmen der Berufsorientierung zwei intensive Tage mit verschiedenen Referenten zum Thema Berufe und Bewerbung stattfand.

Uns erwartete Vorort, nachdem wir am Mittwoch um 8.00 Uhr an der Schule losgefahren sind, um 9.00 Uhr vier verschiedene Seminare. Wir konnten zwischen dem Maschinenring/BHD, wo uns Herr Hilt die grünen Berufe und die Arbeit der Sozialarbeit vorstellte, der Bundeswehr, die uns die zivile und militärische Laufbahn erläuterte, Herr Ott von der Polizei und zwischen Frau Sorg-Pleitner von der evangelischen Fachschule Herbrechtingen, wählen. Am späten Vormittag stieß dann noch Frau Hirsch vom Hotel Hirsch dazu und stellte uns die vielfältigen Arbeitsfelder in einem Hotelbetrieb vor.
Nach einem informativen Vormittag und einem guten Mittagessen besuchten wir am Nachmittag die Workshops der Handelskammer Ulm und des Klinikums Heidenheim. In beiden konnten wir aufschlussreiche theoretische und praktische Erfahrungen sammeln.
Nach einem leckeren Abendessen stand uns der Abend zur freien Verfügung.

Am nächsten Morgen trafen wir uns um 8:00 Uhr zum Frühstück. Nach dem Frühstück räumten wir unsere Zimmer und gingen in unseren Sammelraum. Dort konnten wir zwischen fünf verschiedenen Seminaren entscheiden. Zur Auswahl stand Frau Bosch vom Hauptzollamt Stuttgart, Herr Berger von der Firma Pfisterer, Frau Ukkat vom Institut für Talententwicklung, Herr Truppel von der Kreissparkasse Heidenheim und Frau Theilacker von der Medizinischen Akademie. Aus allen Workshops konnten wir viele wichtige Informationen mitnehmen und so manches Berufsspezifisches ausprobieren. Nach einem spannenden und vielseitigen Morgen gab es um 12.30 Uhr Mittagessen. Nach dem Mittagessen warteten wir auf den Bus, mit dem wir nach Gerstetten zurückgefahren sind, sodass wir um 14:30 in Gerstetten eintrafen. Etwas überwältigt von den vielen interessanten Informationen und den gesammelten Erfahrungen trat dann jeder seinen Heimweg an.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Weibler für die tolle Organisation der beiden Tage und an Frau Gavran und Frau Mayer für die Begleitung nach Bartholomä!  

Von Kevin Startz, Kevin Langhans und Henry Preßmer

Besuch bei der Landeswasserversorgung in Langenau

Vor den Ferien machten sie die beiden 6. Klassen der Realschule mit ihren Lehrerinnen Frau Schlosser und Frau Schlumpberger auf den Weg nach Langenau um dort einen Einblick in unsere Trinkwasserversorgung zu erhalten.

Vor Ort wurden die Schüler/Innen durch das ganze Gelände geführt und durften immer wieder hinter die Kulissen schauen um zu erfahren, wie beispielsweise aus dem dreckigen Donauwasser sauberes Trinkwasser produziert wird und wie das dann in die Haushalte gelangt. Auch eine Kostprobe des frischen Trinkwassers war bei der Führung dabei. In der dazugehörigen Ausstellung der Landeswasserversorgung konnten die Schüler/Innen noch vieles spielerisch entdecken: „Was hat die Erschließung eines großen Baugebietes mit der Wasserversorgung zu tun?“, „Wie kann man den Wasserspiegel eines Brunnens messen?“ und vieles mehr.

Die Klassen waren sehr interessiert und wären noch gerne länger geblieben.