6b: Landwirtschaft im Mittelalter

Von Hans-Ulrich Laible, der auch die Modelle selbst hergestellt hat. Zu sehen sind diese in der Vitrine im Eingangsbereich der Realschule.

Ich wollte meine Geschichtsnote verbessern und habe mich deshalb freiwillig für eine Präsentation gemeldet. Mein Wunschthema war: Landwirtschaft im Mittelalter um 800 n.Chr. 

Zu dieser Zeit hat sich sehr viel getan in der Landwirtschaft. Man hat den Boden intensiver bearbeitet, denn man pflügte den Boden mit einem Eisenpflug statt mit einem Holzpflug, und düngte die Felder mit Merkel und Mist. Durch diese Neuerungen konnte man bis zu 250g Getreide (auf 100kg Aussaat) ernten. 

Die Ernte ging mit einer Sense schnell und leichtet als im früher mit einer Sichel. Die Mühlen wurden modernisiert, man mahlte das Getreide mit Wasser- oder Windmühlen, dies ging schneller als mit Handmühlen. Außerdem erfand man die Holzgabel und den Holzrechen um das Heu oder Gras aufzuladen.

Zum Transportieren benutzte man einen Leiterwagen. Das Getreide wurde in die Scheune gefahren und mit einem Dreschflegel ausgedroschen, dies war effektiver als mit einem Stock. Der Dreschflegel besteht aus einem kurzen dicken und einem langen dünnen Stock.

6b: Schullandheim in der Piratenherberge, Tag 5

Wir standen auf und gingen zum Frühstück. Es gab Donuts, Muffins, Wurst, Brötchen, Käse, Milch und Croissants. Danach hatten wir eine halbe Stunde frei, die wir zum Packen nutzten. Danach trugen wir unsere Sachen runter und haben sie im Speisesaal abgestellt.

Dann sind wir raus gegangen und konnten wählen, ob wir Fußball spielen, wandern oder auf der Slackline üben wollten. Sieben Leute haben sich für Fußball mit Herrn Brockmann entschieden, neun gingen mit Herrn Lerchenfeld wandern, die anderen blieben an der Slackline.

Die Wanderer sind am Rabenfelsen entlang, Henry und Lars sind wie wild durch die Wiese gerannt, dabei haben sie Blumen für Frau Lenz und Frau Aydogdu gesammelt.

Dann kam auch schon der Bus. Gepäck rein, und ab nach Hause. An der Schule warteten unsere Eltern schon auf uns. Mit ihnen fuhren wir heim.

6b: Schullandheim in der Piratenherberge, Tag 4

Um 7.15 Uhr sind wir aufgestanden, anschließend gab es wie jeden Morgen um 8.00 Uhr Frühstück. Um 10.00 Uhr haben wir uns wieder an der Slackline getroffen und den Tag besprochen.

  • Zuerst haben wir ein Spiel gespielt, wo wir unsere Gemeinsamkeiten finden mussten. Unsere Betreuerin Wiebke gab uns Vorgaben, und so spielten wir dann das Spiel.
  • Danach wurden uns die Augen verbunden und wir mussten uns an den Händen halten und als Kreis und Dreieck aufstellen.
  • Das nächste Spiel war dann "Captain's Coming". In diesem Spiel gab Wiebke uns Anweisungen, diese mussten wir erfüllen. Im Anschluss haben wir in Gruppen viele kleinere Spiele gespielt. Das Knotenspiel z.B., oder  Leute hoch heben.
  • Für das nächste Spiel standen wir uns mit ausgestreckten Armen in zwei Reihen gegenüber, einer von uns ist dann durch die Gasse gerannt und wir zogen im letzten Moment die Arme weg.
  • Das längste Spiel fand dann auf der Slackline statt: Alle mussten es über die Slackline schaffen ohne den Boden zu berühren, dazu durften wir ein Hilfsseil spannen. 
  • Ein anderes Spiel war das, bei dem ein langes Seil geschwungen wurde, und alle von uns unten drunter durchlaufen mussten.
  • Das letzte Spiel war die "Menschliche Pyramide". Wir brauchten ein paar Anläufe, bis wir diese hinbekommen haben. 

Am Abend gab es noch die Abschlussparty, davor wurde noch einmal gegrillt-

6b: Schullandheim in der Piratenherberge, Tag 3

Am dritten Tag haben wir uns nach dem Frühstück an der Slackline getroffen. Wir gingen zur Hütte und holten die Ausrüstung für das Piraten-Battle. Wiebke, unser Guide, hat uns dabei begleitet.

Die erste Aktivität war das Klettern auf den zwei Bäumen, den Monkeys. Danach liefen wir gesichert über ein Stahlseil über einen Kanal neben der Donau. Anschließend hatten wir eine Stunde Pause, in der wir machen durften, was wir wollten. Nach der Pause ging es in eine große Halle, die so genannte Werft. Dort warteten verschiedene Spielaktivitäten auf uns, z.B. Tauziehen, Steigbügelwettrennen, Kanonenstopfen usw. Es hat viel Spaß gemacht.

Am Abend durften wir selbst entscheiden was wir machen wollten. Manche von uns übten auf der Slackline, manche spielten Tischtennis, andere verbrachten die Zeit in ihren Zimmern. Es gab noch Essen, und später ging es dann ins Bett.

6b: Schullandheim in der Piratenherberge, Tag 2

Wir sind um 6 Uhr morgens aufgestanden, haben uns angezogen und haben noch ein bißchen geredet. Zum Frühstück gab es Muffins, Donuts und Äpfel, aber auch Brötchen. Nach dem Frühstück machten wir uns noch die Brote für den Tag. Dann ging es los.

Josh, der kanadische Guide, zeigte uns die Sachen für die Schatzsuche und wir liefen los, und zwar in die falsche Richtung. Wir haben aber noch den richtigen Weg gefunden und am Ende auch den Schatz. Dieser bestand aus zwei Zinnfiguren, die wir mit Josh an einem Ofen einschmolzen und zu Münzen gegossen haben. 

Am Abend wurde im großen Smoker gegrillt.

6b: Schullandheim in der Piratenherberge, Tag 1

Um 8.30 Uhr fuhren wir an der Schule los. Circa zwei Stunden später sind wir an der Piratenherberge angekommen, und es ging auch gleich zum Klettern.

Auf dem Weg dorthin sind wir zuerst zu einer Burgruine, dann endlich zum Felsen. Jeder durfte klettern, wenn er wollte, manche von uns sind gleich drei oder vier Mal geklettert. Annika hatte am meisten Spaß beim Abseilen. Um 16 Uhr sind wir zurück gelaufen und haben unterwegs Edelsteine gesucht und gesammelt.

Dann durften wir auf unsere Zimmer. Es gab ein 9er Zimmer für die Mädchen, und ein 10er Zimmer und ein 4er Zimmer für die Jungen. Die Lehrer hatten eigene Zimmer. 

Um 18 Uhr gab es Abendessen, danach gab es eine Einweisung, wie alles in der Herberge funktioniert und was wir in den nächsten Tagen machen würden. 

Um 22 Uhr war dann Nachtruhe, aber es hat fast keiner von uns geschlafen.

6a: Schullandheim in der Piratenherberge

Montag morgen: Die Klassen 6a und 6b trafen sich um 8.00 Uhr an der Schule. Von dort aus ging es mit dem Bus und den Lehrern Herr Lerchenfeld, Frau Aydogdu, Frau Lenz und Herr Brockmann in die Piratenherberge in der Nähe von Sigmaringen.

Dort erstmal waren wir froh angekommen zu sein, doch die Piratenguides hatten schon etwas mit uns geplant. Die 6a begab sich am Montag auf Schatzsuche, während die 6b einen Felsen im Naturschutzgebiet erklettern war. Als die Klassen von dort wieder bei der Herberge angekommen waren gab es erst einmal ein Vesper. Zwischen Vesper und Abendprogramm hatten die Klassen wieder etwas Zeit für sich.

Um 19.00 Uhr folgte dann der Anheuerabend. Dort wurde uns alles erklärt, wann die Mahlzeiten stattfinden, und das wir während der ganzen Woche Edeltsteine sammeln konnten. Im Anschluss gestaltete jede Klasse eine eigene Piratenflagge, die sie bei jeder Aktivität bei sich haben musste. Um 22 Uhr war dann Nachtruhe und im ganzen Haus wurde es etwas stiller.

Am nächsten Morgen waren einige von uns schon sehr früh wach. Um 8.00 Uhr gab es Frühstück, wir waren froh, dass es das gab, was wir auch von Zuhause kannten. Wir konnten nach dem Frühstück auch unsere Vesperdosen füllen, denn es gab erst am Abend wieder etwas zu essen. Um 10.00 Uhr ging es auch schon weiter mit dem Programm. Die 6a ging zum Piratenbattle und die 6b machte die Schatzsuche. Am Abend wurde dann mit dem großen Smoker gegrillt. 

Als Abendprogramm wählten wir Schüler den Beauty-Abend, dort wurden die Jungs von den Mädchen und umgekehrt geschminkt (aber nur die, die es wollten). Zusätzlich spielten wir auch noch "Wahrheit oder Pflicht". Nach diesem anstrengenden Abend waren wir früh in unseren Betten.

Am Mittwoch ging die 6a an den Felsen zum klettern und die 6b machte das Piratenbattle. Am Abend gab es in der Herberge Döner. Im Anschluss konnten sich die Schüler aussuchen, ob sie mit Herrn Brockmann und Herrn Lerchenfeld eine Nachtwanderung machen wollten, oder ob sie mit Frau Lenz und Frau Aydogdu einen Film anschauen. An diesem Abend gingen wir erst um 23.00 Uhr ins Bett.

Wir kommen am nächsten Morgen trotzdem alle gut aus den Federn. Wir wussten, dass dies der letzte Tag in der Herberge sein würde. Das Frühstück war wieder super. Als Tagesprogramm standen die Mannschaftstage für beide Klassen an. Eigentlich war Kanu fahren geplant, konnte aber wegen zu hohem Pegel der Donau und der starken Strömung nicht stattfinden. Aber durch die Mannschaftstage hat sich wenigstens die Klassengemeinschaft in den Klassen gestärkt. 

Am Abend wurde noch einmal gegrillt, nach dem Essen fand für alle eine Disco statt. Wir machten aber hauptsächlich den Limbo-Tanz. Im anderen Raum zählten einige Schüler ihre Edelsteine, die gegen Goldtaler eingetauscht werden konnten. Die 6a gewann gegen die 6b mit 178 Talern zu 146 Talern.

Am letzten Morgen genossen alle ihr Frühstück nochmal. Dann hieß es Kofferpacken und klar Schiff machen. Gegen 10.00 Uhr wurden die Zimmer von den Piratenguides noch einmal unter die Lupe genommen. Wir vertrieben uns noch etwas die Zeit bei einer kleinen Wanderung, einem Fußballspiel oder an der Slagline bis unser Bus uns abholte. 

Als wir um 15.00 Uhr wieder an der Schule ankamen waren wir froh unsere Familien wieder zu sehen. Die Zeit verging rasend schnell.

Durch das Schullandheim wurde die Klassengemeinschaft gestärkt, wir lernten uns alle noch besser kennen und seit dem Schullandheim vertragen sich die 6a und die 6b auch super. Es bildeten sich unter den Klassen auch Freundschaften.

8b: WVR-Projekt Faschingsparty

Am 9. Februar 2015 von 15 bis 19 Uhr war das WVR-Projekt die Faschingsparty der Klasse 8b.

Die Kinder kamen alle verkleidet und es waren sehr schöne Kostüme mit dabei. Um 17.30 Uhr war dann der Kostümwettbewerb, bei dem es drei tolle Preise zu gewinnen gab.

Wir verkauften sehr viel Verschiedenes zum Essen und Trinken bzw. Cocktails. Das Highlight an dem Abend waren die Cocktails. Zur Auswahl gab es Laubfrosch, Blaue Lagune und Sonnenaufgang. Im Aufenthaltsraum war die Tanzfläche, wo der DJ seine Musikanlage aufgebaut hatte und die Kinder tanzen konnten. Im Flur standen die Tische aus dem Aufenthaltsraum, an denen die Kinder essen und trinken konnten.

Von 16 bis 17 Uhr gab es eine "Happy Hour", bei der die Cocktails für 1€ verkauft wurden. Von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr gab es eine zweite "Happy Hour", bei der die Cocktails und die Wecken nur noch 1 € kosteten. Den Kindern und uns machte es sehr viel Spaß.

7a: Ausflug ins Edwin-Scharff-Museum Neu-Ulm

Am 10.2.2015 fuhren wir, die Schüler der Klasse 7a, miit unserer Klassenlehrerin Frau Feitz und der Referendarin Frau Aydogdu mit dem Zug vom Amstetten nach Neu-Ulm in das Erwin-Scharff-Museum (ESM).

Wir besuchten dort das Kindermuseum, in dem gerade eine Ausstellung zum Thema "Kopfüber herzwärts - Was, wenn dein Körper ein Haus wäre?" gezeigt wird.

In jedem Raum der drei Stockwerke gab es Interessantes zu erkunden, wie zum Beispiel fünf Minuten durch die Alpen radeln, den Weg eines Apfels durch den Körper verfolgen herauszufinden was jeden einzigartig macht und noch vieles mehr.

Wir konnten durch einen Darm kriechen, der in Form eines Bällebad-Labyrinths aufgebaut war. Besonders viel Spaß machte uns auch das Verschicken einer Rohrpost von Zimmer zu Zimmer.

Alle auf dem Erkundungsgang gelösten Aufgaben wurden auf einer Chip-Karte gespeichert, die jeder mit einem Passwort von zu Hause aus abfragen kann.

Nach dem Museumsbesuch trat die hochmotivierte Klasse nach einem sehr interessanten und lustigen Morgen mit dem Zug die Heimreise an.

6b: Exkursion ins Limes-Museum

Am Dienstag, dem 10.2., gingen wir mit unserer Parallelklasse in das Limes-Museum nach Aalen. Die Fahrt dorthin dauerte etwas über 30 Minuten.

Im Museum angekommen wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt, die beide eine Führung durch das Museum erhielten. Zusätzlich zur Führung konnten wir uns mit Kettenhemden, Schilden und Helmen als römische Soldaten verkleiden, Gruppe 1 durfte außerdem einen Lederbeutel herstellen, in dem sich ein römisches Mühlespiel befand, Gruppe 2 durfte Düfte und Salben herstellen (z.B. Herrensalbe oder Muskelkatersalbe).

Gegen 13.30 Uhr waren wir wieder an der Schule und wurden von unseren Eltern abgeholt.

Geschrieben von Henry P. und Patrick S.

8a: Schulausflug nach Stuttgart

Am 25.07.14 sind wir, die Klasse 8a zusammen mit der Klasse 6a losgezogen, um in Stuttgart das Planetarium zu besuchen.

Um 7.00 Uhr haben sich beide Klassen am Bahnhof in Amstetten getroffen, bevor um 7.26 Uhr kam dann endlich der Zug kam. Alle waren schon gespannt auf den Ausflug und man konnte schon aufgeregte Gesichter sehen. Um 8.30 Uhr sind wir dann schließlich in Stuttgart angekommen. 

Nach einer kleinen Stärkung am Bahnhof liefen wir zum Planetarium. Dort mussten wir dann 45 Minuten warten bis wir das Planetarium betreten konnten, dann noch einmal 30 Minuten bis die Vorstellung begann. Die Vorstellung dauerte 50 Minuten und es wurde vieles rund um das Planetensystem gezeigt. 

Nach der Vorstellung gingen wir dann in die Stadt. Dort durften wir dann uns 2 Stunden frei bewegen. Diese Zeit wurde von den meisten zum Shoppen benutzt. 

Irgendwann war auch diese Zeit um, und wir trafen uns mit allen am ausgemachten Treffpunkt und liefen wieder zurück zum Bahnhof. Dort hatten wir dann nochmal Zeit uns etwas zu Essen zu kaufen. Der Zug fuhr um gegen 13.30 Uhr ab, eine Stunde später waren wir wieder in Amstetten. Dort wurden alle Schüler von ihren Eltern abgeholt. Am Ende hat es jedem Spaß gemacht und vor allem das Shoppen war sehr erfolgreich.

Geschrieben von Tim Jooß

Planetarium Stuttgart

7a: Ein Lerngang rund ums Wasser

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a besuchten am 07.07.2014 den Gerstetter Eglensee um die Fauna und Flora dieses speziellen Gewässers im Rahmen des NWA-Unterrichts näher zu untersuchen. 

6a: Schullandheim in Oberammergau

Wir, die Klasse 6a von der Realschule Gerstetten, sind vom 2.Juni bis zum 6.Juni im Schullandheim in Oberammergau gewesen.

Die Busfahrt ging schnell vorbei. Als erstes haben wir unsere Koffer in die Zimmer gebracht, danach hatten wir ein köstliches, warmes Mittagessen bekommen. Am Nachmittag haben wir Oberammergau mit einer ca. zweistündigen Stadtführung erkundigt. Eine Station war das berühmte Passionstheater.

Am Dienstag wanderten wir nach Ettal, wo wir die Schaukäserei besuchten. Danach ging es zuerst mit dem Bus zurück nach Oberammergau in den Reptilienzoo und dann wieder nach Ettal. Hier haben wir eine Führung von Frater Benno bekommen, der im Kloster wohnt.

Am Mittwoch waren wir morgens in Schloss Linderhof. Mittags gingen wir zur Sommerrodelbahn in Unterammergau. Dort wanderten wir zuerst durch die Mühlenklamm. Leider fing regnete es dann so stark, dass wir nicht Rodeln konnten. Da wir 30 Minuten im Regen auf den nächsten Bus hätten warten müssen, wanderten wir zurück nach Oberammmergau, um dann den Rest des Tages in der Jugendherberge zu verbringen. Am Abend wurde noch ein bunter Abend mit verschiedenen Spielen veranstaltet.

Am Donnerstag gingen wir in Schwimmbad. Dort konnten wir schwimmen tauchen, rutschen und von Sprungtürmen springen. Anschließend sind wir noch in die offene Werkstatt gegangen, wo wir einer Schnitzerin und einer Spinnerin bei der Arbeit zuschauen konnten. Abends machten wir eine Nachtwanderung. Zuerst führten wir uns gegenseitig, in dem einer die Augen geschlossen hatte, dann spielten wir ein Feldermausspiel und beobachteten echte Fledermäuse. Danach mussten wir alleine 500m durch den dunklen Wald gehen, um anschließend mit Fackeln zurück zur Jugendherberge zu ziehen.

Am Freitag schließlich traten wir wieder die Heimreise an.

Die 6a in Oberammergau

6b: Schullandheim auf der Burg Wernfels

Abfahrt war um 8.30 Uhr an der Schule in Gerstetten. Von hier aus fuhren wir erstmal nach Nördlingen. Dort stiegen wir auf den langen Daniel. Dann liefen wir am Wehrgang  entlang. Das war echt weit. Dann fuhren wir weiter.

Am Nachmittag sind wir in der Herberge "Burg Wernfels" angekommen und haben unsere Zimmer bekommen. Es gab Zimmer mit Bad und ohne Bad. Anschließend hat uns Frau Häußler die Burg gezeigt und wir machten eine Burgrally. Um 18:00 Uhr gab es Essen, die Suppe war versalzen, der zweite und der dritte Gang waren OK. Nach dem Essen hatten wir ein bisschen Pause und um 19:00 Uhr haben wir uns in unserem Gemeinschaftsraum getroffen und einen Tagesbericht geschrieben. Um 22:00 Uhr war dann Nachtruhe.

Am nächsten Tag fuhren wir nach dem Frühstück in den Kletterwald am Igelsbachsee. Dort mussten wir erst etwas warten bis uns die Klettergurte angelegt wurden. Dann wurde uns erklärt wie man richtig und sicher klettert. Ohne Hilfe schafften wir alle neun Stationen, die letzte war eine Seilbahn über den Brombachsee. Nach dem Klettern wollten wir eine Schifffahrt machen, aber leider fing es an zu regnen. Wir warteten bis der Regen aufhört und gingen im Brombachsee baden. Viele lagen in der Sonne aber auch viele sind einfach rumgelaufen und haben sich amüsiert. Irgendwann ging es wieder in die Herberge. Dort gab es wieder eine Suppe, die wieder nicht schmeckte. Nach dem Essen machten wir einen Filmabend und sahen uns "Fack ju Göhte" an. Leider ging der Film zu schnell vorbei und wir mussten schon in unsere Zimmer gehen, ab 22 Uhr war Nachtuhe.

Am Mittwoch machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg nach Nürnberg. Dort haben wir gleich zwei Führungen bekommen. So um 11 Uhr begann die erste, eine Frau zeigte uns ganz Nürnberg und hat uns alle Geschichten über die Stadt erzählt. Die Führung dauerte etwa 90 Minuten. Im Anschluss durften wir uns allein aber in Gruppen in Nürnberg aufhalten. Als wir uns an dem Treffpunkt getroffen haben den wir davor aufgemacht haben gingen wir zu der nächsten Führung. Die "Lochgefängnisse" dort hat ein Mann die Führung übernommen. Leider ging die Führung nur 20 Minuten. Nach der Führung durften wir nochmals durch Nürnberg laufen. Viele von uns haben Nürnberger Würste gekauft, andere  gingen zu McDonald‘s. Irgendwann fuhren wir wieder in die Herberge zurück, wo wir nach dem Abendessen wieder einen Film schauten, dieses Mal "Soul Surfer".

Am Donnerstag war sozusagen unser letzter Tag, wird durften den ganzen Tag über machen was wir wollten. Viele wollten in den Pool und das haben wir auch dann gemacht. Es war noch sehr schönes Wetter und der Pool war auch gut beheizt. Draußen standen viele Liegestühle, dort haben es sich auch viele von uns gemütlich gemacht. Nach dem Pool gab es Mittagessen, unser erstes Mittagessen in der Jugendherberge, weil wir sonst immer unterwegs waren und wir uns immer Lunchpakete gemacht hatten. Als wir mit dem Mittagessen fertig waren haben wir auf dem Sportplatz Fußball gespielt. Da wir den ganzen Tag nicht wussten was wir machen sollen haben wir ausgemacht, dass wir eine kleine Wanderung um die Burg Wernfels machen. Als wir wieder zurück waren verging die Zeit wie im Flug. Nach dem Abendessen hatten wir noch kurz Zeit um uns für die Nachtwanderung nach Spalt zu richten. Und schon ging die Wanderung los. Wir wanderten 6km nach Spalt. Als wir endlich dort waren haben wir eine Führung bekommen die ungefähr 2 Stunden dauerte. Als die Führung zu Ende war haben wir auf den Bus gewartet und sind wieder zurück gefahren.

Unser letztes Frühstuck in der Herberge, denn am Freitag fuhren wir wieder nach Hause. Als wir die Koffer gepackt hatten und wir uns an dem Rundbogen vor der Burg trafen mussten wir noch ungefähr 10 Minuten warten bis unser Bus eingetroffen war. Aber unser Bus fuhr uns nicht direkt nach Hause, sondern machte einen Zwischenstopp in Gunsenhausen. Dort durften wir uns alle austoben. Zum Abschluss waren wir noch alle Pizza essen, denn es war Lenas Geburtstag.

Als wir alle unsere Pizzas verspeist hatten gingen wir zurück zum Bus und hatten eine lange Fahrt vor uns. Endlich waren wir in Gerstetten angekommen, wo uns unsere Eltern abgeholten.